• Ambience - Ambiente

    Und Gott, der Herr, pflanzte einen Garten in Eden im Osten, und er setzte dorthin den Menschen, den er gebildet hatte.“ (1. Mose 2;8) Gott wählte für den Menschen seinen ersten Wohnort. Da Gott und Sein Charakter auch heute noch in der Natur zu erkennen ist, ist Landleben immer noch Gottes Empfehlung für seine Geschöpfe. Ein mit der Natur verbundener Mensch findet eher die Zeit und Gelegenheit zum Besinnen auf das Wesentliche. Körper, Seele und Geist profitieren von der Ruhe und dem Frieden, den man in der Abgeschiedenheit der Natur findet. So hinterlässt das Ambiente, das wir für unser Leben wählen, einen wichtigen Einfluss auf unser Wohlbefinden und unseren Charakter.

    Falls Sie solche Ruhe suchen, laden wir Sie ein unser Resort zu besuchen. Pure Natur, Abgeschiedenheit, Ruhe und Aktivität erwarten Sie hier.

  • Nutrition - Ernährung

    Auf der Suche nach der besten Ernährung wird eins klar: Rohe, organische Nahrung, frisch geerntet, besitzt die meisten Nährwerte. Obst und Gemüse, ja, die Gemüsefrüchte, wie Tomaten, Paprika, Gurken, Zucchini, etc., und zartes grünes Blattgemüse mit Kräutern, zusätzlich geringe Mengen an fetthaltigem Obst (Avocados) und Nüssen, so wird die ursprüngliche Kost ausgesehen haben.

    Rohkost wird heiß diskutiert, und doch kalt serviert.

    Der weise Salomo fasst es so zusammen: „Ich merkte, dass alles, was Gott tut, das besteht für ewig; man kann nichts dazutun noch wegtun. Das alles tut Gott, dass man sich vor ihm fürchten soll.“ Prediger 3,14

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  • Exercise - Bewegung

    Von Anfang an hatte der Mensch Arbeit. Dieses war eine abwechslungsreiche körperliche Tätigkeit. Es wird beschrieben, dass der Mensch den Garten Eden bebauen und bewahren sollte. (1. Mose 2,15) Also Gartenarbeit war die ursprüngliche Arbeit. Aber ist das Sport? Gesundheitsexperten stufen 30-45 Minuten 3-5 Mal pro Woche als hilfreich ein um Gewicht zu verlieren. Zusätzlich kann es beruhigend, kreativ, ja manchmal sogar erschöpfend sein. Man dehnt sich dabei, hebt Gewichte und kann dabei auch ins schwitzen kommen. Also scheidet man auch Gifte aus durch die Haut und Lunge. Und sollte man keinen Garten haben, kann man evtl. mit einem Hund als Haustier anfangen. Das notwendige Spazieren und Laufen mit dem Tier bei Wind und Wetter ist auch ein guter Anfang. Ihre Gesundheit wird davon profitieren.

  • Water - Wasser

    Jeder kennt die erfrischende Wirkung von einem Glas Wasser oder einer kalten Dusche. Die ganze Natur benötigt Wasser. Es ist ein Schlüssel für die Funktionen in unserem Körper. Alle biochemischen Abläufe hängen mit Wasser zusammen. Zur Not kann der Körper sogar sein eigenes Wasser selbst erzeugen. Dieser Mechanismus spielt beim Trockenfasten eine wichtige Rolle und hilft dem Körper die dabei freigesetzten Gifte auszuscheiden. Die täglich notwendige Wassermenge ist abhängig von dem Klima, der Jahreszeit, unserer körperlichen Tätigkeit und unseren Ernährungsgewohnheiten. Menschen, die gekochte und dehydrierte Produkte essen, benötigen mehr Wasser, wie Menschen, die sich nur von rohem Obst und Gemüse ernähren. Generell geht man von einem Tagesbedarf von 2-3 Litern aus. Um die Verdauungssäfte nicht zu verdünnen, sollte es nicht mit einer Mahlzeit getrunken werden, sondern eine halbe Stunde vorher, oder zwei Stunden danach.

  • Sunshine - Sonnenschein

    Licht ist die Grundvoraussetzung für Leben. Fast alle Lebewesen benötigen Sonnenschein. Menschen, die keine Möglichkeit haben Sonnenstrahlen zu genießen, werden schneller krank. Helles Licht hilft bei der Vitamin D Produktion, ein wichtiges Hormon für den Knochenbau. In Verbindung mit Bewegung lindert Sonnenschein Depressionen, erhöht den Testosteronspiegel und verbessert so den Muskelaufbau und die Ausdauer. Die ersten Sonnenstrahlen des Tages haben sogar einen positiven Einfluss auf die folgende Nacht. Gerade wenn wir die frühe Morgensonne auf unser Gesicht einwirken lassen (ohne Sonnenbrille) erhöht sich das Melatonin, ein Hormon den Schlaf verbessert. Wir sollten diese Heilkraft nutzen, so gut wir können. Allerdings sollten wir dabei Mäßigkeit üben, um einen Sonnenbrand zu vermeiden.

  • Temperance – Mäßigkeit

    So wie das erste Menschenpaar im Paradies einen Test zu bestehen hatte so werden auch wir geprüft. Für sie hieß es: „Von jedem Baum des Gartens darfst du essen; aber von dem Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen, davon darfst du nicht essen; …“ (1. Mose 2,16+17) Versuchungen gibt es viele. Hier war es eine Zwischenmahlzeit, in der Hoffnung dadurch mehr Wissen zu erlangen. Ist es wichtig alles zu wissen? Wie schmeckt dies, oder das? Wie fühlt sich dies oder das an? Möchten oder sollten wir wirklich alles erfahren? Manches früher als es für uns gut ist (z. B. eine Teenager-Schwangerschaft)! Manchmal mag es kein zurück mehr geben, denn die Konsequenzen z. B. eines tödlichen Unfalls unter dem Einfluss von Drogen oder Alkohol, oder mancher Krankheit können nicht rückgängig gemacht werden.

  • Air – Luft

    Gehen Sie mal raus und sehen Sie die „Vögel des Himmels.“ Hoch oben genießen sie die frische und reine Luft.

    Luft ist lebenswichtig. Ohne Nahrung und selbst ohne Wasser kann mancher Tage und Wochen lang überleben. Ohne Luft jedoch nur wenige Minuten. Da wir durch Atmen auch Giftstoffe ausscheiden, sollten wir auch darauf achten möglichst reine Luft zum Einatmen zu haben. Wenn Sie in einer Gegend mit viel Industrie leben, hat die Luft nachts wahrscheinlich eine besser Qualität als die am Tage. Deshalb empfiehlt es sich die Nacht zum Lüften zu nutzen. Auch tiefes Durchatmen hat gesundheitliche Vorteile. Es bringt bei Abgeschlagenheit und Depressionen Linderung. Wenn all das zu Hause nicht reicht, laden wir Sie ein, frische und reine Luft im Eden Home Paradise Resort zu genießen.

  • Rest – Ruhe

    Ruhe ist in unserer Zeit ein Luxusartikel geworden. Wir leben im Stress. Das macht sich auch in unserer Gesundheit bemerkbar. 40% aller Erwachsenen leiden unter den Folgen mangelnden Schlafens. Das führt zu mangelnder Konzentration, Erkrankungen und Unfällen. Unser Schöpfer wusste, was wir brauchen. Deshalb schuf er nicht nur Tag und Nacht, sondern gab seinen Geschöpfen den siebenten Tag der Woche als Ruhetag. Er legte sogar seinen Segen darauf (1. Mose 2,3). So wie es vorteilhaft ist, die Verdauungsarbeit abgeschlossen zu haben bevor am zu Bett geht, so ist es auch vorteilhaft am Ende des sechsten Tages seine Arbeit niederzulegen und am folgenden Tag die Ruhe zu genießen. Studien belegen diesen Segen sogar in gesundheitlichen Vorteilen in Menschen, die den siebenten Tag als Ruhetag wählen.

  • Trust – Vertrauen

    Schmecket und sehet, wie freundlich der HERR ist:

    wohl dem Manne, der auf ihn vertraut!“ (Psalm 34,9)

    Vertrauen hat seinen Lohn. Die Geschichte von Daniel und seinen drei Freunden bezeugt dies. In Babylon, in Gefangenschaft, stellten sie ihr Vertrauen auf die Probe. Sie waren ausgewählt worden, um an der Königlichen Universität eine Ausbildung zu empfangen. Dazu gehörte, dass sie die Speise des Königs essen sollten mit Fleisch und Wein. Da ihnen auf Grund ihrer Erziehung bewusst war, dass dies ungesund ist, baten sie ihren Betreuer diese Überzeugung an ihnen auszutesten. Nach einer 10-tägigen Testphase war das Aussehen von Daniel und seinen Freunden, die nur pflanzliche Produkte aßen und Wasser „schöner und wohlgenährter als das aller jungen Männer, die die Tafelkost des Königs aßen.“ (Daniel 1,15) So erhielten sie die Genehmigung sich so weiter zu ernähren für die restlichen drei Jahre ihrer Ausbildung. Bei der Abschlussprüfung fand der König „sie in allen Sachen, die er sie fragte, zehnmal klüger und verständiger als alle Zeichendeuter und Weisen in seinem ganzen Reich.“ (Daniel 1,20) Ermutigende Ergebnisse.

    Als Gott seinen Schöpfungsakt beendete hielt ER es für sehr gut. Das schließt die Kost, die Er den Menschen gab ein. Vertrauen hat auch hier seinen Lohn.

  • Truth – Wahrheit
    Was ist Wahrheit?

    Heutzutage wird alles als wahr angepriesen. Deshalb ist Toleranz gefragt. Für Christen setzt Christus jedoch den Standard. Er sagte zu denen, die an ihn glauben: „Wenn ihr in meinem Wort bleibt, seid ihr wahrhaftig meine Jünger. Und ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen“ (Johannes 8,31+32).

    Es geht also um sein Wort, die Bibel. Der Arzt Lukas ermutigt uns das Wort täglich zu studieren (Apostelgeschichte 17,11). Wenn wir die Wahrheiten, die Christus in seinem Wort niedergelegt hat, verinnerlichen und in die Praxis umsetzen wie Daniel und seine Freunde, dann wird sich auch die Verheißung der Freiheit, die Christus gegeben hat, in unserem Leben erfüllen.

  • Optimism - Optimismus

    Besitzen Sie eine optimistische Lebenseinstellung? Wir haben gute Nachrichten für Sie. Wir sind keine Opfer unserer Umstände und Umgebung. Unser Gehirn ist anpassungsfähig. Wir können positive Verhaltens- und Denkweisen lernen, sogar bis ins hohe Alter.

    Fangen Sie z. B. damit an ein Lächeln auf ihr Gesicht zu setzen. Es verändert Sie und auch Ihr Umfeld. Probieren Sie es einmal aus. Allein dies kann zur Genesung von Körper, Seele und Geist beitragen. Vergeben Sie sich selbst und auch anderen. Dies setzt positive Emotionen frei und macht es einfacher gute Beziehungen aufzubauen. Üben Sie Dankbarkeit auch in kleinen Dingen und nehmen Sie sich für sich selbst eine Auszeit. Zeit für Bewegung, Sport ist genauso wichtig wie für Besinnung, ein Ruhetag, oder ein Urlaub. All dies wird Ihnen helfen eine optimistische Grundhaltung zu entwickeln.

  • Love - Liebe

    „Gott ist die Liebe“ (1. Johannes 4,16).

    Es war aus seiner unendlichen Liebe, dass Gott „den Menschen nach seinem Bilde“ schuf. (1. Mose 1:26) Wenn Gott Liebe ist, sollen wir nicht nur „lieb sein,“ sondern wie ER, „Liebe“ sein. Die zehn Gebote hat er als Ausdruck seines Charakters, seiner Liebe gegeben und fasst sie für uns zusammen in Matthäus 22,37-40 mit: „Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Verstand.“ Und „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.“ Zur Liebe gehört auch die Vergebung. Gott ist bereit uns zu vergeben. Er erwartet diese Bereitschaft von uns. (Matthäus 6,12) Wir sollen bereit sein uns selbst und unserem Nächsten zu vergeben. Diese vergebende Liebe spielt in unserer Gesundheit eine entscheidende Rolle.

  • Identity - Identität

    Gott schuf den Menschen nach seinem Bild,“ (1. Mose 1,27) aus Lehm geformt, mit dem Atem des Lebens angehaucht, so steht es geschrieben: „wurde der Mensch eine lebende Seele.“ (1.Mose 2,7)

    Staub und Luft sind keine wertvollen Materialien. Aber „nach seinem Bild“ geformt zu sein ist eine andere Geschichte. Unser Schöpfer identifiziert sich mit uns, dadurch dass er uns Ihm ähnlich gemacht hat. Er hat uns mit fünf Sinnen zur Wahrnehmung ausgestattet, Händen und Füßen, um etwas auf die Beine zu stellen und einem Verstand um alles zu koordinieren. Die „Krone der Schöpfung“ mit der Identität des Schöpfers. Das macht uns wertvoll und gibt unserem Leben Sinn und Ziel.

  • Fasting – Fasten

    Umweltverschmutzung und schlechte Lebensgewohnheiten holen schnell auf mit Ihrer Gesundheit. Fasten bietet eine bewährte Art, um Ihr System zu reinigen.

    Einige Leute beschreiben Fasten als Gottes Heilmittel oder als Gottes Operationstisch. Wenn Sie denken, dass dies eine Erfahrung wert ist, laden wir Sie ein sich in unserem Eden Home Paradise Resort zu „sammeln“, denn: „Unser Gott wird für uns kämpfen!“ Nehemia 4,14

    Es gibt viele Varianten des Fastens. Einige bieten wir Ihnen bei uns an.

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  • Eternity - Ewigkeit

    Die Prinzipien, wie sie in Eden gelegt und gelebt wurden, waren die Grundlage für ein Leben ohne Leid, Krankheit und Tod. Das erste Menschenpaar hatte auch Zugang zum Lebensbaum. Dieser hatte „übernatürliche Eigenschaften. Davon zu essen, hieß ewig zu leben. Seine Frucht war das Mittel gegen den Tod…. Nach dem Einzug der Sünde verpflanzte der himmlische Gärtner den Lebensbaum ins obere Paradies.“ (E. G. White, Maranatha 13. November) Wie wir die Früchte des Baumes wieder genießen können, wird uns von Johannes in Offenbarung 22,14 berichtet: „Selig sind, die ihre Kleider waschen, dass sie teilhaben an dem Baum des Lebens und zu den Toren hineingehen in die Stadt.“ Wenn wir entscheiden nach Eden zu gehen, und die dort von unserem Schöpfer Jesus Christus gegebenen Prinzipien zu beherzigen, befinden wir uns auf dem Weg zum Leben. ER, der gesagt hat: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich,“(Johannes 14,6) ist unsere Garantie bis in alle Ewigkeit.

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