Rohkost

Auf der Suche nach der besten Ernährung wird eins klar: Rohe, organische Nahrung, frisch geerntet, besitzt die meisten Nährwerte. Obst und Gemüse, ja, die Gemüsefrüchte, wie Tomaten, Paprika, Gurken, Zucchini, etc., und zartes grünes Blattgemüse mit Kräutern, zusätzlich geringe Mengen an fetthaltigem Obst (Avocados) und Nüssen, so wird die ursprüngliche Kost ausgesehen haben.

Rohkost wird heiß diskutiert, und doch kalt serviert.

Der weise Salomo fasst es so zusammen: „Ich merkte, dass alles, was Gott tut, das besteht für ewig; man kann nichts dazutun noch wegtun. Das alles tut Gott, dass man sich vor ihm fürchten soll.“ Prediger 3,14

Die ursprüngliche Speise des Menschen wird als „alle Pflanzen, die Samen bringen“ und “alle Bäume mit Früchten, die Samen bringen“ in 1. Mose 1,29 beschrieben. Der menschliche Magen-Darm-Trakt ist für die Verdauung Früchten und zartem Grün ausgelegt, wie bei Frucht essenden Tieren. Komplexe Kohlenhydrate, wie im Wurzelgemüse und im Getreide, oder hochgradig fettige und eiweißhaltige Produkte waren nicht auf dem ursprünglichen Speiseplan. Unserer Gesundheit zur Liebe sollten wir deshalb solche Nahrungsmittel meiden. Dies entspricht auch dem was Douglas N. Graham in seinem Buch „The 80/10/10 Diet“ beschreibt. Im Englischen spricht man von hcrv (high-carb raw vegan = kohlenhydratreicher veganer Rohkost) oder von lfrv (low-fat raw vegan = fettarmer veganer Rohkost), eine frucht-basierte vegane Rohkost.

Für weitere Information verweisen wir auf www.rawtoeden.com

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